Die Kandidaten von Konfessionslose.ch
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- Nada Peratovic: "Ein gewissenhaftes Leben erfordert unentwegt die Courage, es mit Vorbedacht zu leben."
- Rebekka Lepri: "Niemand würde heutzutage auf die Idee kommen, ein Gesetz zu verabschieden das Löcher in jedem Garte...
- Nadine Ott: "Eine Trennung von Kirche und Staat wird der glaubenspluralistischen Realität in der Schweiz gerecht...
- Dominik Bucheli: "Im Namen des Volkes." Mit diesem Satz sollte die Verfassung der Schweiz beginnen. Unsere Nationalh...
- Selma L'Orange Seigo: "Glaube ist Privatsache. Die Politik und Ethik einer Gesellschaft sollte sich auf aktuelle wissensch...
- Corinne Ramel: "Ich unterstütze www.konfessionslose.ch, weil mir die strikte Trennung von Kirche und Staat - gerade...
- Alfred Rudorf: "Ich bin konfessionslos, weil Religion die Menschen weltweit zu Hass, Massenmord und Krieg verleitet...
- Nicole Spillmann: "Die Zeiten der "Gut und Böse"-Welterklärung sind vorbei und ich wünsche mir, dass auch die nachfolg...
- Caspar Humm: "Nur ein freier Wettbewerb der Ideen und Weltanschauungen gewährleistet die Glaubens- und Gewissensf...
Petition an den Zürcher Regierungs- und Kantonsrat
Aufhebung des Tanz-, Kultur- und Sportverbots an hohen Feiertagen
Aufhebung des Tanz-, Kultur- und Sportverbots an hohen Feiertagen
Heute ist es im Kanton Zürich verboten, am Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, Bettag und am Weihnachtstag im Freien nichtreligiöse öffentliche Veranstaltungen durchzuführen. Nicht nur Umzüge und Ausstellungen sind untersagt sondern auch Tanz-, Kultur- oder Sportveranstaltungen.
Wegen dieses Verbots darf beispielsweise während den Winterthurer Afro- Pfingsten am Sonntag kein Markt stattfinden. Auch der Zürcher Breitensport leidet unter dem Verbot. Kein Nachbarkanton kennt derart rigide Regelungen.
Fünf Stimmberechtigte reichten deshalb im September 2011 eine Einzelinitiative ein, die verlangt, dass diese Verbote aufgehoben werden. Am 5. März unter- stützten 61 Kantonsrätinnen und Kantonsräte von AL, Grünen, SP, GLP, CVP, BDP, FDP und SVP das Anliegen in einer ersten Debatte. Der Regierungsrat muss nun eine Stellungnahme ausarbeiten. Danach kommt das Geschäft zur definitiven Abstimmung noch einmal in den Kantonsrat.
Wir laden Regierungs- und Kantonsrat ein, die Einzelinitiative definitiv zu unterstützen.







